ISCHÄMISCHER INSULT
zerebraler (cerbraler) ischämischer Insult

Ein ischämischer Insult kann (zumindest theoretisch) überall im Körper auftreten, präziser ist daher der Begriff "zerebraler ischämischer Insult", also ein ischämischer Insult, der das Geh irn betrifft. Manche Autoren schreiben den Begriff "zerebraler" auch mit c (cerebraler).

Der Begriff "Insult" steht für ein plötzlich eintretendes Ereignis und "ischäm isch" weist auf eine verminderte Durchblutung hin. Ein relativ ischämischer Zustand liegt vor, wenn das Gewebe unzureichend durchblutet ist und ein absolut ischämischer Zustand liegt vor, wenn die Blutzufuhr völlig fehlt.
Der gegenteilige Zustand liegt bei einem hämorrhagischen Insult vor, ursächlich dafür ist eine Blutung. Natürlich mündet dieses Ereignis letztlich wieder in einen ischämischen Zustand.

Ein (ischämischer und hämorrhagischer) zerebraler Insult, auch als Schlaganfal l bezeichnet, ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland, 20% der über 65-Jährigen ist davon betroffen. Das Risiko einen Insult zu erleiden wird erhöht durch Bluthochdruck, Diabetes mellitus, empfängnisverhütende Pille, Rauchen und erhöhte Blutfettwerte. 
Die jährliche Häufigkeit des zereb ralen Insult s beträgt 2,7% (Männer) bzw. 2,1 % (Frauen). Im Alter unter 45 Jahren findet sich eine Häufigkeit von 0,3 %, im 45.-65. Lebensjahr von 8% und bei über 65 Jahren von 20%. Die Letalität (= Zahl der Todesfälle im Verhältnis zur Zahl neuer Erkrankungsfälle) beträgt ca. 10 %. Ein cerebraler Insult ist in Deutschland, nach Herzinfarkt und Krebs, die dritthäufigste Todesursache. (Quelle: m-ww.de)

Ein zerebraler ischämischer Insult ist gekennzeichnet durch ein neurologisches Defizit (= Ausfall von Nervenfunktionen), das perakut (= extrem heftig einsetzend) bis subakut (= mit nur schwach ausgeprägten Merkmalen) auftritt. Im einzelnen können folgende Störungen auftreten:

Ein relativ ischämischer Insult ist häufig Folge einer höhergradigen Arteriosklerose (= Schlagaderverkalkung), begünstigt durch hohen Blutdruck, Diabetes oder erhöhte Blutfette. 

Ein absolut ischämischer Insult wird meist durch einen thrombotischen (= durch einen Blutpfropf verursachten) oder embolischen (= durch über die Blutbahn verschlepptes Material, z.B. Zellhaufen, kleine Blutgerinnsel, verursachten) Gefäßverschluß verursacht. Der embolische Gefäßverschluß ist oft auf ein Vorhofflimmern (= eine Herzrhythmusstörung) zurückzuführen.

Auch ein zerebraler ischämischer Insult kann je nach Ausmaß in verschieden Formen auftreten: 

  1. Transitorisch-ischämische Attacke (TIA), eine passagere = (vorübergehende), flüchtige Hirnischämie (= Hirnminderdurchblutung), deren Krankheitszeichen (Ausfall von Nervenfunktionen) sich spätestens innerhalb von 24 Stunden zurückbildet;
  2. Prolongiertes reversibles ischämisches neurologisches Defizit (PRIND), eine länger als 24 Std. anhaltende neurologische Symptomatik (= Ausfall von Nervenfunktionen), die sich nur langsam, schließlich aber vollständig zurückbildet;
  3. Partiell reversible ischämische neurologische Symptomatik (PRINS), ein progredient (= zunehmend) oder progressiv fortschreitend sich entwickelnder ischämischer Insult, charakterisiert durch neurologische Krankheitszeichen mit inkompletter (= unvollständiger) oder fehlender Rückbildungstendenz;
  4. Persistierender (= anhaltender, verbleibender) kompletter H irninfar kt (= ischämischer Insult), gekennzeichnet durch  neurologische Krankheitszeichen, die sich sehr inkomplett (= unvollständig) oder gar nicht zurückbilden bzw. zum Tode führen. 

Nicht selten verbleiben nach einem Insult (ischämischer) heftige Schmerzen in der herdgekreuzten Körperhälfte (Hemial gesie), oft vorwiegend im Ar m (ähnlich einer Brachialg ie) und/oder Be in. Der vorzugsweise brennende Dauerschmerz kann sich attackenartig verstärken. Teilweise liegt eine Al lodynie (= Schmerzauslösung durch an sich nicht schmerzhafte Reize) vor. Fast regelmäßig besteht eine Hyperpath ie (= verzögerte Reizantwort, der Schmerz hält über Reizzeit hinaus an bei insgesamt erhöhter Reizschwelle). 
Zugrunde liegen
Läsionen (= Störungen, Schädigungen) in schmerzkontrollierenden Arealen des zentralen Nervensystems (Thalamus), weshalb man in diesem Falle von einem Thal amusschmerz spricht. Es handelt sich also um einen sog. zentralen (= im Gehirn entstehender) Schmerz.

Bei der neurologischen Untersuchung findet sich bei Patienten nach einem Insult (ischämischer) eine Hemiparese (= Halbseitenlähmung) mit meist guter Rückbildungstendenz. Motorische (= die Muskelkraft betreffende) Störungen (Chorea (= sog. Veitstanz), Athetose (= Haltungs-, Tonus- u. Bewegungsstörung)) kommen vor, ebenso die sogenannte Tha lamushand nach Poeck (die Finger sind im Grundgelenk gebeugt und in den Interphalangealgelenken (= Mittelgelenken) überstreckt, sie zeigen eine Bewegungsunruhe; die Fehlstellung gleicht sich beim Auflegen der Han d auf eine feste Unterlage aus) und eine meist gering ausgeprägte Ataxie (= funktionelle Störung der Bewegungsabläufe).  
Der Nachweis der zugrunde liegenden Störung oder Schädigung ist durch Computertomographie, Angiographie (= Gefäßdarstellung mit Röntgenstrahlen) und Kernspintomographie möglich. 
Nicht selten ist jedoch eine organische Ursache unauffindbar, so daß dann auch ein psychisch fixiertes Schmerzsynd rom (z.B. der symbolhafte Schmerz im Rahmen einer Konversionsneurose) als Ursache in Erwägung gezogen werden muß.

Ein einseitiger Schmerz nach einem Insult (ischämischer) stellt ein therapeutisches Problem dar. Regelmäßig wird diesen Patienten gesagt, sie müßten mit ihrem Schmerz leben, weil es keine Behandlung gäbe. Unsere Erfahrungen und Erfolge bei Schmerzen nach einem Insult (zerebraler) widerlegen diese Aussage.

Die Behandlung des Thalamusschmerzes nach Insult (ischämischer)

Medikamentös kann Carbamazepin (z.B. Tegretal®) (= ein Mittel gegen die Fallsucht, aber auch bei bestimmten Schmerzen wirksam) in aufsteigender Dosierung bis zu 1500mg /Tag versucht werden (Swerdlow 1984). Gabapentin (Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®) wirkt oft besser. Phenytoin (z.B. Epanutin®) soll ebenfalls schmerzlindernd sein (Cantor 1972). Teilweise sahen wir auch mit Baclofen (z.B. Lioresal®) (= ein im Rückenmark / Gehirn wirkendes Mittel zur Muskelentspannung) eine günstige Wirkung. Ansonsten bleibt oft nur die Verschreibung von Opiaten (= opiumähnliche Mittel). 
Als schmerzdistanzierende Psychopharmaka bevorzugen wir Doxepin (z.B. Aponal®) oder Maprotilin (z.B. Ludiomil®). Amitriptylin (z.B. Saroten®) soll ebenfalls wirksam sein (Koppel 1986).

Teilweise können mit der therapeutischen Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) beim Insult (ischämischer) beachtliche Erfolge erzielt werden. Nach Austestung mittels einer diagnostischen Nervenblockade (Betäubung) werden im Extremitätenbereich (= Ar me und Bei ne) wiederholte Plexus brachialis-, N. femoralis- und/oder Ischiadikusblockaden durchgeführt, oft sind sie längerfristig nur in der kontinuierlichen Form mit Katheter (= eingepflanztem dünnen Kunststoffschlauch) (*siehe unten) erfolgreich. Bei Mitbeteiligung des Gesichtes kommen wiederholte Blockaden der betroffenen Trigeminusäste in Frage.

Angesichts eines "zentralen Schmerzes" (= Schmerz, der im Rückenmark / Gehirn entsteht) erscheint die Durchführung von Nervenblockaden zugegebenermaßen paradox. Wir haben jedoch festgestellt, daß bei ca. 40-50% der betroffenen Patienten diese Therapie tatsächlich anspricht und zu einer Schmerzlinderung führt. Möglicherweise wird durch die zentrale Läsion (= Störung/Schädigung) teilweise ein peripheres (= mehr oberflächliches, nicht im Gehirn oder Rückenmark vorliegendes) Schmerzsynd rom herbeigeführt, vielleicht indem neurobiologische Mechanismen der Perzeption (= Empfindung, Wahrnehmung) durch das efferente sympathische System (= weggeleitete Erregungen im unwillkürlichen Nervensystem) mehr oder weniger ausgeprägt aktiviert werden. 
Für eine Beteiligung des sympathischen Systems sprechen auch die Berichte von Loh et al. (1980) und Nathan (1980), wonach Schmerzen in Ar me und Be ine nach einer Störung/Schädigung des Zentralnervensystems (= Rückenmark und Gehirn) durch Sympath ikusblockaden beseitigt oder gelindert werden können. Da die Nervenstämme (besonders Plexus brachialis (= Nervengeflecht des Armes)) auch vegetative, sympathische Fasern mit sich führen, kann eine solche Wirkung postuliert werden.

Weitere Maßnahmen bei Schmerzen nach einem Insult (ischämischer):
Die Transkutane Nervenstimulation (TENS) kann ebenfalls Schmerzlinderung herbeiführen. Laitinen (1976) beschreibt Erfolge mit der kontralateralen (= nicht schmerzhaften Gegenseite) Anwendung. Gemessen an der Nutzen-Risiko-Relation erscheint die elektrische Reizung der thalamischen Region mittels implantierter Elektroden vertretbar (Fields et Adams 1974). Stereotaktische Eingriffe (= Operationen mit einem computergesteuerten Zielgerät) dürften wohl nur in Ausnahmefällen zur Anwendung kommen. 
Da viele Patienten nach einem Insult (ischämischer)
in der Phase der Schmerztherapie noch Restzustände einer Hem iparese (= Halbsei tenlähmung) aufweisen, sollten im Sinne einer Rehabilitation begleitend Heilgymnastik und physikalische Therapiemaßnahmen verordnet werden, ebenso Ergotherapie zur Funktionsverbesserung.

* Methodenbeschreibungen

Folgende Katheterblockaden wurden in unserer Schmerzklinik entwickelt und werden seit vielen Jahren mit hoher Treffsicherheit routinemäßig zur Schmerzbehandlung angewendet:

Hier gelangen Sie zu einer Datei, die sich mit der Vorbeugung eines Insults (ischämischer) befaßt.

 

A Ablatio mammae, Achillobursitis, Achillessehnenentzündung, Algodystrophie, Allodynie, Amputation, Armamputation, periphere arterielle Durchblutungsstörung, arterielle Verschlußkrankheit, Arthralgie, Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis), Arthrose (www.1-arthrose.de) (1), Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose) (2), Arthrose des Kniegelenks, Arthrose im Schultergelenk, atypische Gesichtsschmerzen,
B
Baastrup Syndrom (www.baastrup-syndrom.de), Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1), Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2), Bandscheibenprotrusion, Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1), Bandscheibenvorfall (2), Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de), Bandscheibenvorwölbungen, Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.at), Bechterew Krankheit (www.bechterew-krankheit.de), Bechterew Syndrom, Beinamputation, Bein-offenes, Beschleunigungstrauma, Bewegungsschmerz, Bing-Horton-Kopfschmerzen, Bing-Horton-Syndrom, Bing-Horton-Kopfschmerz, Borreliose, Brachialgia paraesthetica, Brachialgien, Brustamputation, Brustentfernung (www.schmerzen-schmerztherapie.de/brustentfernung), Brustoperation, chronische Brustwirbelsäulenschmerzen, Bursitis, Bursitis infrapatellaris, Bursitis praepattelaris, BWS-Syndrom
C
Carpaltunnelsyndrom (www.unterarmschmerzen.de/carpaltunnelsyndrom), Cervikal-Syndrom, Chondropathie, Cluster-Kopfschmerzen, Coccygodynie, Colitis, Colitis-ulcerosa, Colitis ulzerosa, Colon-irritabile, Costen Syndrom, Clusterkopfschmerz, Coxarthrose (www.coxarthrose.org), Craniomandibuläre Dysfunktion, CRPS,
D
Deafferenzierungsschmerzen, diabetische PolyneuropathieDysästhesien, Dyspepsie, Dystrophie, Dystrophie-Syndrom, Durchblutungsstörungen (www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com)
E
Eingeweideschmerzen, Ellenbogenschmerz, Encephalomyelitis, Engpaßsyndrome, Enteritis, Enteritis regionalis Crohn, Enteritis regionalis, Entzündung der Kieferhöhle, Entzündung von Schleimbeitel, chronische Entzündung der Stirnhöhle, Entzugskopfschmerz, EnzephalomyelitisEpikondylitis, Epicondylopathia, Epicondylitis, Erythromelalgie,
F
Facettensyndrom, Fasciitis, Fersensporn (www.fersensporn.org), Fibromyalgie (1), Fibromyalgie (2), Fibromyalgie (3), Fibromyalgie-Erkrankung, Fibromyalgie-Syndrom (1), Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org) (2), Fibrositis-Syndrom (www.fibrositis-syndrom.de), Fibromyalgiesyndrom (www.fibromyalgiesyndrom.com), Frozen Shoulder, Fußschmerz
G
Gastralgie, Gelenkschmerz, Gelenkentzündungen, Gesichtsrose, Gleitwirbel, Glossopharyngeusneuralgie, Golferellenbogen, Gonarthrose, Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk) (1), Gürtelrose (www.guertelrose.net) (2)
 
H Haglundferse, Halbseitenlähmung, Handgelenksarthrose, Hemialgesie, Hemikranie, Hemiparese, Hemiplegia, Hemiplegie, Herpes zoster (www.herpes-zoster.de) (1), Herpes zoster (www.herpes-zoster.net), HistaminkopfschmerzHörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz) (1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2), Hüftarthrose, Hüftgelenkarthrose, Hüftgelenksarthrose, Hüftgelenksentzündung, HWS-Syndrom, Hyperästhesie, Hyperalgesie,
I
Idiopathischer Kopfschmerz, ImpingementsyndromInsultIntermediusneuralgie, Ischämischer Insult (www.xn--ischmischer-insult-otb.de), Ischias, Ischiassyndrom, Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie, Karpaltunnel-Syndrom, Kniearthrose, Kniegelenkarthrose, Kniegelenksarthrose, Kniegelenksschmerzen, Koccygodynie, Kokzygodynie, Kolitis, Kolitis ulcerosa, Kolon irritabile, Kombinationskopfschmerz, KompressionssyndromKnochenentzündungen, Knochenschwund (www.knochen-schwund.com), Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li) Kopfschmerzen vom Spannungstyp, Krämpfe in den Waden, Krämpfe in der Wade, Kraniomandibuläre Dysfunktion, Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li) Koxarthrose, Krebserkrankung,
L Lumbalgie, Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org), LWS-Syndrom, Lyme-Krankheit, Lyme-Borreliose, Lymphödem, Lymphödeme 
M
Magenschleimhautentzündung, Mastodynie, Metatarsalgie, Migräne (1),  Migräne (2), MononeuropathieMorbus Bechterew (www.morbus-bechterew.co.uk), M. Crohn (1), Morbus Crohn (2), Morbus-Krohn, Morbus Raynaud (www.raynaud.info),  Morbus Scheuermann (1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2), Morbus Sudeck (www.morbus-sudeck.de), Morton Neuralgie, Multiple Sklerose, Myalgie, myofaziales Schmerzsyndrom
N
Nacken-Zungen-Syndrom, Nasoziliarneuralgie, Nebenhöhlenentzündungen, Neck-tongue-Syndrom, Nervenentzündung, Nervenkompressionssyndrom, Nervenwurzelkompressionssyndrom, Neuralgie, Neuritis, Neuroborreliose, Neuropathische Schmerzen (www.schmerzen-neuropathische.de), Neuropathie (www.neuropathie.org),
O Offene Beine, offenes Bein, Ohrgeräusche, Okzipitalsyndrom, Omalgie, Osteochondrose, Osteomyelitis (1), Osteomyelitis (www.osteo-myelitis.de) (2)Osteochondrosen, Osteochondrosis, Osteoporose (www.osteoporose-1.de) (1), Osteoporose (www.lumbal-syndrom.de/osteoporose)(2)
P Paraparese, Paraplegia, Paraplegieparoxysmale HemikraniePelvipathie, Periarthritis, Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie, periphere arterielle Durchblutungsstörungen, periphere arterielle VerschlußkrankheitenPhantomschmerz, Phantomschmerzen, Polymyalgia, Polyneuropathien, Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom, Postnukleotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatische Kopfschmerzen, Postzosterneuralgie, Postzosterische Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus styloideus-Syndrom, Proktodynie, Pronator teres-Syndrom, pseudoradikuläre Syndrome, Pudendus-Neuralgie 
Q
Querschnittlähmung, Querschnittläsion, Querschnittsläsion, Querschnittssyndrom
R
Radikuläre Syndrome, Raucherbein (www.raucherbein.org), Raynaud, Raynaud-Syndrom (www.raynaud-syndrom.com),
Reflexdystrophie, Reizdarm (www.darmschmerzen.de/reizdarm), Reizdarm-Syndrom, Reizdarmsyndrom, Reizkolon, Restless legs, Restless-legs-Syndrom (1), Restless-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com) (2), rheumatische Schmerzen, Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li), Rundrücken (www.xn--rundrcken-u9a.de)
S
Sakralgie, Sakroiliitis, Sakroiliakalgelenk,
Schaufensterkrankheit, Scheuermann Erkrankung, Schiefhals, Schleimbeutelentzündung (www.schleimbeutelentzuendung.com), Schleudertrauma (1), Schleudertrauma (2), Schmerztherapie bei Karzinom, Schmerzen bei Entzündung, Schmerzen bei Gürtelrose / Schmerzen nach Gürtelrose, Schmerzen bei Tumor, chronische Schmerzmittelkopfschmerz, Schmerztherapie bei Krebs, Schmerztherapie bei Malignom, Schmerztherapie bei Polyneuropathie, Schulter-Arm-Syndrom, Schultergelenkarthrose, Schultergelenksenzündung, Schultergürtelkompressionssyndrom, Schultersteife, Sehnenentzündung, Sehnenscheidenentzündung, Sinusitis frontalis, Sehnenscheidenentzündungen, Sinusitis maxillaris, Skalenussyndrom, Skoliose (1), Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2), somatoforme Schmerzstörungen, Spannungskopfschmerz, Spinalkanalstenose (www.spinalkanalstenose.com), Spondylarthropathie, Spinalstenose (www.spinalstenose.com), Spondylarthrose, Spondylarthrosen, Spondylitis ankylopoetica (www.spondylitis-ankylopoetica.de), Spondylolisthesis, Spondylose, Sprunggelenksarthrose, Sudeck, Sudeck Syndrom, Sympathalgiesympathische Reflexdystrophie, Symphysen-Syndrom, Syndrom des Ischias, Syndrom des Karpaltunnel, Syndrom des Skalenus, Syringomyelie
T Tendinose, Tendopathie, Tendomyopathie, Tendovaginitis, Tenosynovitis, Tennisarm, Thorakalsyndrom, Thrombangiitis, Tietze-Syndrom, Tinnitus, Trigeminus-Neuralgie,
Tumorschmerz (1), Tumorschmerz (2), Tumorschmerztherapie
U Überlastungssyndrome, Ulcera cruris, Ulcus cruris, Ulkus cruris

V
vaskuläre Kopfschmerzen, vasomotorischer-Kopfschmerz, Verschlußkrankheit, Vertebralsyndrom, Verwachsungsbauch, venöse Durchblutungsstörung, Viszerale Schmerzen, viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrämpfe, Wadenkrampf, Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com),
Weichteilrheumatismus, Weichteilschmerzen, Wirbelsäulensyndrom, Wurzelkompressionssyndrome, Wurzelreizsyndrom, Wurzelsyndrom
Z
Zephalgie (1), Zephalgie (2) zentrales Schmerzsyndrom, zentrale Schmerzsyndrome, Zervikalgie, Zervikalsyndrom, Zervikobrachialgie, Zoster-Neuralgie, Zosterschmerz, Zystitis (www.zystitis.net),

Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de

-----------------------

a